Vorstand und Sektionen
Vereinsvorstand
| Obmann: | Dr. Walter Methlagl |
| Obmann-Stellvertreter: | Dr. Silvano Zucal |
| Schriftführer: | Ernst Pavelka |
| Schriftführer-Stellvertreterin: | Dr. Anita Bertoldi |
| Kassier: | DI Dr. Richard Hörmann |
Sektionen und Sektionsleiter
Neben dem Vereinsvorstand gliedert sich die Internationale Ferdinand-Ebner-Gesellschaft in insgesamt sechs Sektionen. Jede Sektion wird durch einen Leiter repräsentiert. Sofern er nicht ohnehin bereits Vorstandsmitglied ist, hat jeder Leiter zugleich die Funktion eines den Vorstand mit Sitz und Stimme unterstützenden Beirats.
1. Sektion: Forschung
Zuständig für Kontakte und Austausch mit Ebner-Forschern, Planung und Organisation von Übersetzungs-Projekten, Symposien, ev. Herausgabe einer Ebner-Zeitschrift.
2. Sektion: Editionsarbeit
Dipl.-Ing. Dr. Richard Hörmann
Zuständig für die Herausgabe der Schriften Ebners und seiner Briefpartner, digital und in Buchform.
3. Sektion: Italienische Sektion
Zuständig für Kontakte mit Ebner-Forschern und –Interessenten in Italien, für die Fortsetzung der italienischen Ausgabe von Ebners Werken und die Veröffentlichung von Beiträgen zu Symposien (z. B. Brixner Symposion 2009).
4. Sektion: Digitales Ferdinand-Ebner-Archiv
Zuständig für den Aufbau und den Betrieb eines digitalen Archivs aus den Nachlassbeständen des Forschungsinstituts Brenner-Archiv der Universität Innsbruck.
5. Sektion: Öffentlichkeitsarbeit und Sponsoring
Univ.-Prof. Dr. Walter Methlagl
Zuständig für Kontakte mit Privatpersonen, Vereinen, wissenschaftlichen, kulturellen, kirchlichen und anderen Einrichtungen, des weiteren mit Medien verschiedenster Art (Rundfunk, Fernsehen, Zeitungen, Zeitschriften, Internet-Adressaten) und vor allem auch mit in Frage kommenden öffentlichen Geldgebern (Ministerien, Kultur-Abteilungen etc.), sowie mit möglichen privaten Sponsoren (Banken, Firmen, Fonds). Zuständig auch für die Verbindung mit den Aktivitäten der anderen Sektionen.
6. Sektion: Biokommunikation
Zuständig für die Entwicklung und Weiterentwicklung des biohermeneutischen Ansatzes in der Deutung des Ebnerschen Denkens. Dies soll in einem interdisplinären Austausch zwischen Vertretern von geistes- und erfahrungswissenschaftlichen Disziplinen, vor allem auch mit solchen der Zellbiologie geschehen.
