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Das Treffen in Brixen

Ernst Pavelka | | 20.02.09

Der Vorstand der Internationalen Ferdinand-Ebner-Gesellschaft fuhr nach Brixen. Und was beim letzten Treffen in Trient begonnen hatte, bekam nun Gestalt: Hatte man damals, am 19. Juni 2008, ein weiteres Symposium zu Ferdinand Ebner nur angedacht, so war dieses nun eines der Hauptthemen jener Sitzung mit Vertretern des Philosophieinstitutes der Universität Trient und der Philosophisch-theologischen Hochschule Brixen, zu der sich der Innsbrucker Teil des Vorstandes der Internationalen Ferdinand-Ebner-Gesellschaft am Vormittag des 20. Februar 2009 begeben hatte. Und weder dichter Schneefall noch auch, dass Nikolaus Cusanus gerade für seine Hinwendung zu antikoziliaren Tendenzen 1450 von Papst Nikolaus V. mit dem Fürstbistum Brixen belohnt worden war, konnten uns davon abhalten, der Einladung der Theologischen Hochschule Brixen zu konziliaren Gesprächen nach Brixen zu folgen.

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Das Projekt „Kritische Herausgabe des Gesamtnachlasses von Ferdinand Ebner“

Ernst Pavelka | | 3.11.08

Das Projekt „Kritische Gesamtausgabe des Nachlasses von Ferdinand Ebner“ besteht seit dem Jahr 1998. Es wurde vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung von diesem Zeitpunkt an in drei Etappen bewilligt. Es umfasst in seiner aktuellen Form die historisch-kritische Bearbeitung der nachgelassenen Schriften Ferdinand Ebners auf der technischen Basis des auf XML beruhenden international anerkannten Textauszeichnungsstandard TEI (Text Encoding Initiative). Das Projekt und seine Fortschritte werden im Folgenden auf der Grundlage eines Vortrages vorgestellt, den der Leiter der Projektarbeitsgruppe, Richard Hörmann, beim Ferdinand-Ebner-Symposium in Gablitz bei Wien im September 2007 gehalten hat.

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Das Treffen in Trient

Ernst Pavelka | | 20.06.08

Internationalität ist ein wesentliches Merkmal der Ferdinand-Ebner-Gesellschaft. Ein Merkmal, das sich nicht nur in der österreichisch-italienischen Besetzung des Vorstandes der Gesellschaft und in den vielen verschiedenen Nationalitäten ihrer rund 74 Mitglieder deutlich zeigt, sondern auch in den unterschiedlichsten Veranstaltungen unseres Vereines immer wieder zu Tage tritt. Neue Kontakte, welche die Verbreitung und die wissenschaftliche Erforschung des Denkens Ferdinand Ebners fruchtbar zu befördern vermögen, können bei solchen Veranstaltungen geknüpft und alte Kontakte, die sich bewährt haben, aufgefrischt werden. Diesen Zielen diente auch die Einladung von Prof. Silvano Zucal vom Dipartimento di Filosofia, Storia e Beni Culturali der Università degli Studi di Trento an die Innsbrucker Mitglieder des Vorstandes der Internationalen Ferdinand-Ebner-Gesellschaft, am 19. Juni 2008 zu einem Treffen nach Trient zu kommen.

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Symposiumsbericht

Markus Flatscher | | 25.11.07

Ein detaillierter Bericht von Ernst Pavelka über die am Ferdinand-Ebner-Symposium 2007 gehaltenen Vorträge, gleichsam als Vorgeschmack auf den Tagungsband.

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